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	<title>Uniform I/lt - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-10-23T05:42:30Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Solche</subtitle>
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		<id>http://solche.de/index.php?title=Uniform_I/lt&amp;diff=295413&amp;oldid=prev</id>
		<title>Holm: Lietuviška dainos puslapio versija: originalus vokiškas tekstas ir pranešimas, kad vertimo dar nėra.</title>
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		<updated>2026-10-05T19:43:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lietuviška dainos puslapio versija: originalus vokiškas tekstas ir pranešimas, kad vertimo dar nėra.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Solche Lietuvių|original=Uniform I}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:04uniform1.jpg|frameless|right|Die Band Solche]]&lt;br /&gt;
Die Nummerierung dieses Lied hängt mit der dem Album &amp;quot;[[Bild dir eine Ausstellung/lt|Bild dir eine Ausstellung]]&amp;quot; zugrunde liegenden BILD-Zeitung zusammen. Dort ist der gleiche Artikel doppelt abgedruckt, so dass daraus zwei Lieder entstanden - I und [[Uniform II/lt|II]]. Während in der von uns verwendeten Leipziger BILD-Zeitung die wahrscheinlich fiktionale Handlung in Wismar spielt, ist Puff-Erwin in der Chemnitzer Ausgabe in Leipzig gestorben. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Uniform I ist berühmt für die erste Strophe, die nur aus einem Satz besteht. ([[Uniform-I-Satz/lt|Uniform-I-Satz]]) Dieses Lied ist inspiriert von Bild-Artikel über Puff-Erwin und handelt von der Unmöglichkeit, nicht zu kommunizieren, also keine Sprache zu sprechen, keine Uniform anzuziehen. Die deutsche Sprache ist eine solche, beladen mit ihrer Geschichte, mit allen Dingen, für die sie missbraucht wurde. In diesem Lied wird die Sprache grammatisch korrekt so überdreht, dass sie auseinanderfällt, das sie zeigt, dass die Art der Benutzung nicht die Rolle spielt, sondern der Inhalt. (vgl. [[Deutschländisch/lt|Deutschländisch]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Uniform I (2007) (Audio)====&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&amp;lt;iframe width=&amp;quot;800&amp;quot; height=&amp;quot;600&amp;quot; src=&amp;quot;https://www.youtube.com/embed/3-WagzQ5q70&amp;quot; frameborder=&amp;quot;0&amp;quot; allow=&amp;quot;autoplay; encrypted-media&amp;quot; allowfullscreen&amp;gt;&amp;lt;/iframe&amp;gt;&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Uniform I====&lt;br /&gt;
Sei ein Zeichen, aber zeig dich freier, aber&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
leih dich dem Gelaber, aber sei dir sicher, dass du töten musst.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sieh, sie sieht gut aus, doch sieh, was sie verbaut, doch&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
sieh, sie gibt dir Macht, doch ohne bist du was, wenn du auch fragst.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Strophe:''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn du auf deinem Weg, der dich vielleicht sogar zum Tor, das &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
irgendwo schon auf dich, weil du ja so kommen, gehen, stehen &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
oder wie auch immer kalkuliert eskalieren musst,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
wartet, hinführt, gehst, dann&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
siehst du manchmal einen Blick, der dich in deinem Herz, das &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
viel zu viel von all dem Schlechten, dass du jeden Tag und&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nacht ertragen musst, obwohl es auch verkleidet ist und&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
bleibt, verwirrt wird, rührt und &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
deine Augen sind so blind, wie eigentlich die von&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
denen, die doch eigentlich genauso wie du, da&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
es da ausser Stoff und dem Versteck nicht viel zu sehn gibt, &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
krank aussehen, gemacht, trotz&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
allem hängt dein Glück im Schrank, leicht vielleicht erweicht vom&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schleier, der nun langsam auch die anderen, die schon so,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
wie sie, doch nie länger als einen ganzen Tag lang, &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
sagten, sind, erreicht, nicht herum. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sieh, wenn du lebst, wenn du wählst, deine Zahl,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
sei dir vertraut, jeder Laut ist ein Pfahl,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
zieh dich ihm an oder triff keine Wahl.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Flieh, wenn du gehst, wenn du willst, dieses Mal,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
jetzt oder jetzt oder jetzt oder &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
niemand hört dir zu, wenn du nichts sagst.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kein Sein bleibt frei, &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
weil kein Sein bleibt rein &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
allein sein scheint Reinfall &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
und ist auch vorbei.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Deja, šios dainos vertimo į lietuvių kalbą dar nėra.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Songs/lt]]&lt;br /&gt;
[[category:Songs_Bild_dir_eine_Ausstellung/lt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Holm</name></author>
		
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